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DAS BUCH

FRANZ KAFKA
Die Verwandlung
IN ZUSAMMENARBEIT MIT
Vielen Dank an den Reclam-Verlag, der unsere Community mit 10 Frei-Exemplaren unterstützt.
So lesen wir.
Startschuss: Montag, 13. Juli.
Ziellinie: Sonntag, 19. Juli.
Jeden Tag nehmen wir uns 20 Minuten Lesezeit. Das Handy liegt am besten außer Reichweite. Ich spreche aus Erfahrung! 😉 Damit wirst du, je nach Ausgabe, ca. 10 Seiten schaffen.
Pro Tag findest du hier einen Gedanken zum Text.
In den Kommentaren tauschen wir uns über das Gelesene aus.
Seid nett: Keine Spoiler!
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Montag: Wie bist du in die Erzählung hineingekommen?
der anfang ist ja einer von denen, den man einfach kennt ohne alles was danach kommt zu kennen. schön also nun den rest kennenzulernen. genau wie wohl offensichtlich den meisten anderen ist mir auch aufgefallen, mit welcher selbstverständlichkeit er offenbar in seinem neuen körper angekommen ist und sich nun naheliegenderweise darauf fokusiert wie er nun in den bereits verspäteten tag mit halbwegs gewohnter manier starten kann. ob ich es komisch, zynisch, übertragbar oder sonstiges finde weiß ich noch nicht. bis dahin frage ich mich, ob ich wohl erfahren werden in welche Art Ungeziefer, Insekt, Käfer er sich wohl verwandelt hat.
Obwohl im Jahr 1915 geschrieben passen die Themen allzugut in die heutige Zeit. Deswegen war der Einstieg leichter als gedacht und man kann sich gut mit Gregor identifizieren. Besonders den ironischen und humorvollen Ton finde ich super. Bin gespannt wie es weiter geht!
Spannend, dass du den Humor anmerkst! Ich habe die Geschichte bisher oft als sehr beengend gelesen und erst diesmal den Humor richtig gesehen! ☺️
Ich finde den Einstieg in die Erzählung sehr leicht, weil zum einen die Sprache sehr schön klar, deutlich und bodenständig ist, ohne dabei banal zu werden. Das finde ich schon mal ziemlich ansprechend und auch bewundernswert. Dann ist es natürlich eine ungeheure absurde Situation, die gleich am Anfang beschrieben wird, das ist einerseits sehr fesselnd, andererseits fast etwas abstoßend, aber klar möchte man wissen, wie es weitergeht und bleibt entsprechend dran.
Dann wird es wahnsinnig komisch, dass trotz der Erkenntnis über den neuen körperlichen Zustand der erste Gedanke den Beschwernissen des Berufes gilt, der Pflicht, dem Stress beim Reisen und der Unzufriedenheit mit diesem Zustand und wann er beendet werden kann. Eine wohl immer noch aktuelle Kritik an der Arbeitswelt.
Und dann wieder der Sprung in die neue Realität und wie man das Problem löst aus dem Bett zu kommen und so weiter. Sehr abwechslungsreiche Gedankengänge. Einfach spannend!
Es ist wirklich beeindruckend, wie Kafka mit einer ganz unaufgeregten Sprache so präzise schreibt!
„wahnsinnig komisch“? Bleibt einem das Lachen nicht im Halse stecken durch die furchtbare Verwandlung, durch das schreckliche Verhalten der Familie, durch die Zwänge, in denen sich Gregor Samsa befindet?
Das Wort „komisch“ bedeutet nicht automatisch, dass es zum Lachen ist. „Komisch“, kann auch „seltsam“ bedeuten.
Der Text ist gut zu lesen. Ich glaube, ich habe ihn auch schon in der Schule gelesen.
Als wäre es nicht absurd genug, als Insekt aufzuwachen, was mich sicher in Panik versetzt hätte, steigern die Gedanken von Herrn Samsa die Absurdität noch. Wie kann man in so einer Situation noch an den ganzen Stress im Zusammenhang mit der Arbeit denken?! Das zeigt, wie sehr er in seiner kleinen Welt gefangen ist, dass ihn nicht mal seine groteske Situation aus diesen Sorgen ausbrechen lassen kann. Witzig und traurig und verwirrend zugleich.
Ja, die ersten Gedanken sind geradezu die perfekte Illustration seiner ganzen Lage…
Ich bin wieder gut in die Erzählung reingekommen. Ich habe es bereits als Jugendliche gelesen, aber da hat es mich nicht so wirklich erreicht. Ich freue mich auf das weitere Lesen, um die Verwandlung nochmal aus den Augen einer Erwachsenen zu betrachten. Ich könnte es gar nicht erwarten, mich nach der Arbeit heute der Erzählung zu widmen ☺️
Hallo!! Ich bin Kristina, ich lese aktuell auch in der Zauberberggruppe mit und betrachte diese kurze Geschichte als kleine Abwechslung.
Wie erstaunlich aktuell der Text gleich zu Beginn wirkt. Erst wenn es eine Erklärung für Gregors Unpässlichkeit gibt, kann Mitgefühl erwartet werden. Zunächst gilt, dass der Wert dieses Menschen an seine Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit geknüpft ist und diese muss von höchster Stelle überprüft werden und duldet keinen Aufschub. Bedrückend eng wirkt auch die Szene. Alle scheinen auf engem Raum zu sein, durch Wände und Türen hindurch wird alles wahrgenommen, was jedes Haushaltsmitglied sagt und macht. Ich bin gespannt, ob sich hier eher noch etwas öffnet oder ob Kafka (was ich eher glaube) den Raum und die Geschichte noch weiter einengt.
Die Sprache hat es für mich leicht gemacht, in die Erzählung einzusteigen. Einfach, unprätentiös, aber die Diskrepanz zwischen Gregors Situation und seinen Gedanken lässt mich immer wieder innehalten. Ein Mensch wird „krank“ und alle sorgen sich darum, dass er als Arbeitskraft ausfällt – wie aktuell kann ein Text denn sein 😆
Das ist komisch und grotesk – und die verschlossene Tür isoliert ihn gleichsam von den realen Welt.
Wirklich total modern, hier finde ich nur noch so faszinierend, wie verinnerlicht Samsa das einfach selber bereits hat. Nicht nur die Anderen, sondern er selber auch machen sich über den potenziellen Arbeitsausfall riesige Gedanken, ja, Überwachen diesen sozial regelrecht.
Ja, genau das ist gleichzeitig so irritierend und erschreckend, dass der Mensch nur nach seiner Arbeitskraft bewertet wird und Gregor Samsa es selbst schon so verinnerlicht hat. Die Verwandlung in einen Käfer steigert das ja geradezu ins Groteske.
Ich finde den Anfang faszinierend und zugleich irritierend. Warum beschäftigt sich Gregor nicht (tiefer/gründlicher) mit der Tatsache, dass er kein Mensch mehr ist!? Sein Körper hat sich verändert und seine Stimme war nicht mehr zu erkennen. Er ist tatsächlich ein ungeheueres Ungeziefer 🐛! Wie soll ich das denn interpretieren!?
Ich liebe Kafka! Er stört mich so sehr!😂🤗
Nach ein paar Jahren lese ich „Die Verwandlung“ jetzt mal wieder. Ich lese erst seit einigen Jahren und das Werk war eins der Ersten, die ich angefasst habe und es ist toll es mit soviel mehr Wissen und Erfahrungen wieder in die Hand zu nehmen.
Ganz fantastisch finde ich wie einerseits, wie eindrücklich bereits in den ersten Seiten das Verhältnis von Samsa zu seiner Arbeit und seinen Eltern geschildert wird, er kann seine Arbeit nicht ausstehen, tut diese aber für seine Familie, die seine Entfremdung zu ihnen und zu seiner Umwelt kaum nachvollziehen, stattdessen wundert sich der Vater, dass sein Sohn nur Zeitung liest oder die Fahrpläne auswendig lernt. Andererseits liebe ich total, dass Kafka Samsa so doppeldeutig beschreibt, man kann sich nie so richtig sicher sein, ob er sich jetzt tatsächlich verwandelt hat oder nicht.
Hii, ich muss ehrlich sagen, dass ich noch nicht so viel Erfahrung mit Klassikern habe – außer den typischen Büchern aus der Schule habe ich in der Richtung noch nicht viel gelesen.
Umso überraschter war ich, wie leicht mir der Einstieg fiel! Auch wenn ich mich an die Vorstellung von Gregor als Ungeziefer erst mal gewöhnen muss, mag ich die Art wie Kafka mit Sprache umgeht. Es macht einfach total Spaß, weiterzulesen.
Was mir inhaltlich beim Lesen am stärksten aufgefallen ist, ist die extreme Kälte und die fehlende emotionale Unterstützung durch seine Familie und sein Umfeld. Schon an seinen eigenen, fast abfälligen Gedanken sich selbst gegenüber merkt man, wie sehr er unter Druck steht und sich selbst und seine Bedürfnisse vernachlässigt.
Schön, dass du gut reinkommst. Und ja, dieses Umfeld ist wirklich finster. „Kälte“ beschreibt es sehr gut!
Dienstag: Welchen Eindruck hast du von Gregor bisher?
obwohl gregor sich die zwei möglichkeiten und deren konsequenzen ausmalt, den sein anblick bewirken könnte – entweder schrecken, so könne er dann die verantwortung abgeben und ruhig sein, oder familie und prokurist würden kein gewese um seinen neuerlichen zustand machen und alles könnte die gwohnten abläufe nehmen – so gerät gregor nun also trotz schrecken der offensichtlich in vielfältigen formen entstanden ist in aktionismus. warum?
das ende des kapitels hat mich traurig zurückgelassen, die beschreibung der „beinchen“-stellung. Allerdings scheint ihm diese schnell aufgekommene gewalt immerhin zur ersehnten ruhe (.“..endlich still.“) geführt haben.
Gregor wirkt sehr diszipliniert und pflichtbewusst. Außerdem sehr beherrscht und vernünftig – er scheint überhaupt nicht in Panik zu verfallen trotz seiner Lage, sondern sehr praktisch zu denken, was jetzt eben alles zu tun ist und welche Folgen alles haben kann. Dass im Esszimmer ein Bild von ihm in Militäruniform hängt, passt ganz gut zu dieser Disziplin, die er in dieser Situation an den Tag legt. Gleichzeitig ist es auch ein Kontrast, der einen zum schmunzeln bringen kann. Der Unterschied könnte nicht größer sein zwischen einem Käfer und einem Mann in Militäruniform.
Interessant finde ich auch, dass das einzige Gebäude, das außerhalb des Zimmers bisher beschrieben wird, ausgerechnet ein Krankenhaus ist…
Bin da deiner Meinung, dass Gregor sehr ruhig wirkt und sich sehr gut mit der Situation abfindet. Da würde es mir ganz anders gehen 😅
Ich bin gestern gut in das Buch gestartet. Lässt sich leichter lesen als gedacht.
Dass Gregor sich nur um die anderen kümmert, was für denken etc und sich gar nicht wundert, wie ihm das passieren konnte. Und er auch noch weiter arbeiten möchte… Sehr eigenartig.
ich greife Monas letzte Worte auf: sehr eigenartig. Denn es kann nicht sein, dass Gregor Samsa seine Verwandlung nicht erkennt. Und trotzdem präsentiert er sich den ihn umgebenden Personen, die erwartungsgemäß reagieren. Allerdings wieder reagiert Gregor nicht. Es stellt sich dem Leser die Frage: existiert die Verwandlung oder träumt Gregor noch (siehe erster Satz. Übrigens ein wuchtiger Anfang). Oder erleben wir die Spiegelung der Zwänge Gregor Samsas (im Panzer gefangen)? Ein Käfer kann nicht auf Reisen gehen, kann keine Familie versorgen, pünktlich zur Arbeit erscheinen und so fort. Diskussionsstoff!
Ich bin auch sehr gut reingekommen, Kafka beschreibt alles sehr lebendig und man wird schnell in Samsas Situation fasziniert hineingezogen. Ganz am Anfang wird schon gesagt, dass der Regen ihn ganz „melancholisch“ macht und er überlegt, ob er weiterschlafen soll. So kam mir der Gedanke: Wer selbst mal eine depressive Phase erlebt hat, kennt die Macht der Schwerkraft und diese Anstrengung, die nötig ist, um am Morgen aufzustehen.
Das fühlt sich zuweilen so an, als habe man sich total verändert und hätte keine Kontrolle mehr über sich selbst.
Dass er sich dann aber kurz darauf, so klar und „vernünftig“ Gedanken, um die anderen macht, es also immer noch allen recht machen will, trotz seines Zustandes, ist ziemlich erstaunlich.
Das Wagnis, sich so zu zeigen, wie er gerade ist, geht schief. Er wird nicht nur nicht verstanden, sondern man fürchtet sich sogar vor ihm, flieht (Prokurist) oder verscheucht ihn wieder in sein Zimmer (Vater). Jetzt ist man als Leser, sehr gespannt, wie es weitergehen kann….
Ich habe den Eindruck, dass ein Teil von ihm glaubtoder hofft, dass er sich nicht verwandelt habe, zumindest, bis er die Tür öffnet und die Reaktionen seiner Eltern und des Prokuristen miterleben muss. Selbst da denkt er immer noch pragmatisch, er will den Prokuristen aufhalten und mit ihm reden. Kafka verdeutlicht das nochmal durch seine unaufgeregte Erzählweise. Einfach nur grotesk. Bin gespannt, wie es weitergeht.
Gregor wirkt erstaunlich gefasst, diszipliniert und rational denkend. Seine Sorge gilt der Arbeitsstelle und seiner Familie. Die Mutter ist eher fürsorglich (Schickt nach einem Arzt), der Vater eher autoritär (will die Tür aufbrechen).
Gregors Verwandlung (Krankheit, Depression) erlaubt es ihm nur unter größter Anstrengung, die Tür zu öffnen. Die Reaktionen sind verheerend, der Prokurist flieht panisch, die Mutter erleidet einen Zusammenbruch und der Vater treibt Gregor wie ein wildes Tier ins Zimmer zurück. Gregor ist durch seine Verwandlung quasi isoliert.
Mein Ansatz: Gregor ist gefangen in seiner Person, seinen Zwängen, er ist wie ein Käfer. Aber er möchte ein Teil der Familie sein, des Arbeitslebens, Diese Teilhabe gelingt ihm nicht, er wird verstoßen, weil er anders ist.
Mittwoch: In welchem Licht erscheint dir die Familie?
Ich finde es vor allem faszinierend, wie Gregor sich alles bezüglich seiner Eltern gut redet. Die Eltern leben sparsam und legen Geld bei Seite, das von Gregor kommt, womit er ihre Schulden hätte abbezahlen können, damit er sich von seinem Job befreien könnte, den er nicht mag. Scheinbar redet die Familie aber auch nicht weiter mit Gregor darüber, sie scheinen sich generell nicht allzuviel zu sagen zu haben. Gregor gibt das Geld und alle anderen leben vor sich hin. Der Vater geht nicht arbeiten und die Tochter lebt ein Leben in Müßiggang, während Georg der Provider ist. Georg sorgt sich auch größtenteils um die Familie und kaum um sich in seiner Situation, wobei es bei den Eltern genauso zu sein scheint, dass diese primär auf sich gucken.
Schon fastinierend, wie aktuell bzw. modern und gleichzeitig befremdlich die gesamte Situation innerhalb der Familie wirkt.
Ich bin zunehmend wütend auf die Familie. Sie nutzen ihn einfach aus! Verheimlichen ihm wichtige Angelegenheiten, sehen ihn nicht als gleichberechtigt.
Und kümmert sich um Hilfe. Ja, die Schwester geht auf seinen Zustand ein. Aber keiner holt Hilfe von außen. Wäre ja peinlich. Er wird weg gesperrt. Finde ich schlimm
Die Eltern verhalten sich so, als wäre Gregor nicht mehr ihr Sohn. Überhaupt scheint das Verhältnis zwischen Eltern und Sohn ziemlich gestört zu sein, es fehlt die persönliche Bindung. Die einzige Sorge scheint der Unterhalt der Familie zu sein.
Die Schwester hingegen ist warmherzig und bereit, Gregor zu nehmen wie er ist, auch wenn er jetzt die Familie nicht mehr versorgen kann. Sie überwindet ihre Angst und versorgt ihn mit Essbarem.
Ich habe nur nicht herausgefunden, ob die Familie Ausreden vorschiebt, warum keiner von ihnen arbeiten kann, oder ob Gregor für sie Entschuldigungen findet. Ich glaube eher Letzteres. Jedenfalls ist er immer noch der treusorgende Sohn und seinen Verpflichtungen gegenüber seiner Familie verhaftet.
Mein Eindruck: Wie vieles, so lässt die Erzählung auch die Frage, ob der Vater zuvor nicht arbeiten konnte oder wollte, bewusst im Dunkeln.
Donnerstag: Mit welcher bisherigen Reaktion auf Gregor Samsa als Insekt kannst du dich am ehesten identifizieren?
Natürlich die Schwester, wenn er schon so krasse Veränderungen durchlebt, wenigstens Unterstützung leisten
Überraschenderweise mit der Reaktion der Mutter. Hochachtung vor Grete, aber ich kann die Mutter gut verstehen, die sich nach ihrem Sohn sehnt. Interessante Wendung, ich hatte die Mutter bisher falsch eingeschätzt
Das Verhalten der Mutter finde ich am ehesten nachvollziehbar, da sie versucht, zum Wohle ihres Sohnes zu handeln, aber völlig überfordert ist mit dessen krasser Verwandlung. Der Vater war bisher derjenige, der am deutlichste Ablehnung zeigte. Hier wird er auch von der Mutter und der Schwester ausgeschlossen. Die Schwester bemüht zu helfen und sieht dabei mehr den Käfer und nicht mehr ihren Bruder. Die Mutter sieht noch die Bedürfnisses ihres Sohnes, kann sich aber gegen die Schwester nicht durchsetzen.
Freitag: Was ist da los zwischen Vater und Sohn…?
Der Vater sieht in Gregor nicht mehr den Sohn und behandelt ihn wie einen Aussätzigen. Vermutlich kann er nur so die Situation verkraften. Er ist auch sehr wütend und zeigt das, indem er mit Äpfeln nach Gregor wirft, einen gar so heftig, dass er Gregor schwer verletzt und anscheinend sogar in seinem Körper feststeckt. Seine Frau muss ihn daran erinnern, dass der Käfer sein Sohn ist und deswegen nicht so behandelt werden darf.
Alles in Allem ist der Vater genau wie die anderen mit der Situation völlig überfordert, nur zeigt es jeder auf andere Weise