1. Rückblick
»Dat janze Volk sitzt als im Konzentrationslager, nur die Regierung läuft frei erum.« (99)
Sanna blickt zurück auf ihre Kölner Zeit, drei Jahre vor den Ereignissen rund um den Opernplatz. Sie lebt als Untermieterin bei ihrer Tante Adelheid und arbeitet im Geschäft mit. Ihr schweigsamer Cousin Franz mit den »geduldigen Schultern« trägt die Last seiner Kindheit: Im Alter von drei Jahren legt er ein Feuer, in dem sein jüngerer Bruder Sebastian umkommt. Die Mutter Adelheid lässt den Sohn dafür noch immer büßen.
Franz und Sanna werden ein Paar. Nach unvorsichtigen Äußerungen über Hitler und Göring wird Sanna von der eifersüchtigen Adelheid denunziert. Auf dem Polizeirevier wird sie Zeugin einer wahrhaften Denunziationsmaschinerie. Jeder zeigt hier jeden an. Um Ideologie geht es dabei nur oberflächlich. Als Sanna dem Revier entrinnt, flüchtet sie aus Köln in Richtung Frankfurt. Von Franz, der sie gegenüber seiner Mutter nicht ausreichend verteidigt, trennt sie sich im Streit. Sein Brief, mit dem der Roman beginnt, ist das erste Lebenszeichen seit Jahren.
2. Fragen zum Gespräch
Die beiden Kapitel 3 und 4 konzentrieren sich auf Sannas unmittelbare Umgebung und den familiären Innenraum. Die Politik eskaliert persönliche Konflikte und verleiht den dazu Entschlossenen ungeahnte Macht. Erneut zeigt sich: Der Faschismus kommt nicht nur “von oben”.
Folgende Gesprächsideen findest du wieder unten im Kommentarbereich:
- Schauplatz Familie: In den ersten beiden Kapiteln hat Keun ein Stadt-Panorama mit einer Vielzahl an Figuren entfaltet. Nun dreht sich alles um Adelheid–Franz–Sanna. Wie hat dieser Wechsel auf dich gewirkt?
- Männer und Frauen: Keuns Spezialthema ist das Verhältnis der Geschlechter und seine ironisch-entwaffnende Darstellung. Welche Beobachtungen hast du dazu gemacht?
- Das NS-System: Welche Motive der NS-Kritik werden wiederholt, ergänzt, vertieft?
- Der rote Schal: Ein spannendes Leitmotiv in Kapitel III. Mit welcher Bedeutung für dich?
- Zitat der Woche: Dein Satz fürs Notizbuch.

3. Hintergrund: Die Gestapo
Gestapo und Denunziation: Die Geheime Staatspolizei entsteht direkt nach der Machtergreifung 1933 aus der preußischen politischen Polizei. Göring baut sie auf, der SS-Mann Heinrich Himmler übernimmt 1934 die Führung. Die Gestapo wird zu einer eigenständigen und unmittelbar der politischen Macht unterstellten Behörde mit dem Ziel der ideologischen Überwachung. Sie untersteht keinerlei rechtsstaatlicher Kontrolle. Ihre drastischen Methoden, einschließlich Folter, sind in der Bevölkerung weithin gefürchtet.
Lange Zeit wenig bekannt war die Tatsache, dass die Möglichkeiten zur politischen Überwachung von der Gestapo selbst bewusst übertrieben wurden, um in der Bevölkerung ein Gefühl ständiger Beobachtung zu generieren. Faktisch besaß die Gestapo zu wenig Beamte, um effektiv zu observieren. Ermöglicht wurde ihre Machtstellung vor allem durch Denunziation aus der Bevölkerung. Historiker sprechen deshalb auch von der »selbstüberwachenden Gesellschaft.«1
Gestapo in Köln: Keun erzählt in Kapitel IV von Festnahme und Verhör durch die Gestapo. Zum Erzählzeitpunkt (drei Jahre vor dem 1936er Hitlerbesuch in Frankfurt, also ca. 1933) ist die Gestapo noch in einem Zimmer des Polizeipräsidiums in der Krebsgasse untergebracht. In der Folge bezieht sie das gesamte sogenannte »EL-DE-Haus« am Appellhofplatz.2 Die Kellergefängnisse der Gestapo sind als Gedenkstätte erhalten. Das Gebäude ist heute das Dokumentationszentrum der NS-Zeit in Köln und kann besichtigt werden.
- Ausführlich siehe: Wikipedia Art. “Geheime Staatspolizei”. ↩︎
- Informationen bei der BPB. ↩︎

Schauplatz Familie: In den ersten beiden Kapiteln hat Keun ein Stadt-Panorama mit einer Vielzahl an Figuren entfaltet. Nun dreht sich alles um Adelheid–Franz–Sanna. Wie hat dieser Wechsel auf dich gewirkt?
Ich fand den Wechsel in die Familie sehr gut, es hat mich der Geschichte auch ein bisschen näher gebracht, ich fühlte mich fast mitten drin. Dadurch, dass weniger Figuren auf den Plan kamen als in den ersten beiden Kapiteln fühlte sich die Szenerie auch viel intimer an.
Die Überleitung in Sannas Zeit in Köln fand ich sehr gelungen. Wunderbar auch, wie sie Sannas Zustand beschreibt (1. Absatz im 3. Kapitel): “Ich stehe auf der Straße, die Nacht ist meine Wohnung. Bin ich betrunken? Bin ich verrückt? Die Stimmen und Geräusche um mich fielen von mir ab wie ein Mantel, ich friere. Die Lichter sterben. Ich bin allein. Bertchen Silias ist tot.
Und dann erzählt sie die nahe Vergangenheit, wie sie den Abend noch gemeinsam abgeschlossen hatten. SS-Mann Kulmann erzählt von den Veränderungen in der NS, und noch einmal das Mitternachts-Ritual (Deutschlandlied) lässt die rechten Arme hochgehen, und schlussendlich ist Sanna traurig und allein, vermisst den Franz; so mäandern ihre Gedanken auch zur Tante Adelheid und das Leben in Köln.
Vier Seiten nur, aber gepackt voll mit Informationen, Gefühlen und absolut nachvollziehbar: Natürlich denkt sie an Franz, wenn sie einsam ist (es gibt ja sonst keinen, der sich für sie interessiert); natürlich kommen diese Gestapo-Erfahrungen in die Erinnerung, wenn man einen Tag lang im Nazi-Tumult verbringt.
Für mich hat der Roman durch diesen Wechsel sehr gewonnen. Ich muss nicht mehr nachschlagen, wer wer ist. Das Buch erhält einen Spannungsboge. Ich habe daher die Seiten dieses Abschnittes in einem Rutsch gelesen.
Männer und Frauen: Keuns Spezialthema ist das Verhältnis der Geschlechter und seine ironisch-entwaffnende Darstellung. Welche Beobachtungen hast du dazu gemacht?
Ich fand die Reaktion von Sanna auf Franz´ Aufmerksamkeit gegenüber der plötzlich erscheinenden verregneten Frau sehr interessant. (Ullstein S.67-68) Zuerst beschreibt Sanna ihn eher einfältig und als einen, der sich nur auf eine Sache konzentrieren kann (… Und er lebt immer nur eine Sache auf einmal, das macht viele nervös. … Wenn er ißt, ißt er. Und wenn er liebt, liebt er. Ullstein, S. 55)
Sobald Franz seine Aufmerksamkeit auf eine andere Frau richtet, hat Sanna Interesse an ihm.
“Ich fahre in keinem Auto, FRanz, ich brauche den Mantel – gib ihn mir. Sofort. Ist alles bezahlt. Herr Ober? Guten Abend, Herr Regierungsrat. Bitte, Franz, komm – ich mag nicht allein durch den Regen gehen. Deinen Schal hab ich eingesteckt.” (Ullstein, S. 68)
Sie beschreibt treffend, in der gesamten Szene mit dem Regierungsrat, die Rolle der Frau (dem jungen Mädchen) versus des vermeintlich mächtigen Mannes und wie sie gefallen will. Auch wird bald klar, welche Prioritäten er hat, die sie nicht erfüllen kann. Oder auch die Beschämung gegenüber Franz mit ihren neuen Freund*innen in Köln, wo sie gerne dazugehören wollte, und der ruhige Franz passte nicht rein (mit dem lächerlichen roten Schal).
Ich hab auch noch ein paar interessante Sätze gefunden dazu.
“… dass Männer selig und stolz sind, wenn sie an ganz harmlosen Lokalen bestimmte Klopfzeichen machen müssen, um noch reinzukommen. Sicher gibt es Männer, die sich nur wegen solcher geheimer Klopfzeichen mit der Politik befasst haben.” (Fantastisch!)
„In so einem Zustand ist einer Frau auch ein Mann, den sie nicht mag, immer noch lieber als eine Frau, die sie mag. Mann ist eben Mann.“ (Heute vielleicht nicht mehr so oft, wer weiß.)
„Natürlich ist es traurig für eine Frau, wenn ein Mann sich davonmacht, nachdem er mit ihr geschlafen hat, und ihr nichts hinterlässt als Knallbonbons.“ (Knallbonbons… ha!)
„Ich wollte, sie sollten mich so großartig finden, wie sie sich fanden.“
Ich finde den Kontrast zwischen Franz und dem Regierungsrat bezeichnend: Den Regierungsrat findet Sanna ja eigentlich nur wegen seines Status interessant – auch durch das Auto gestützt, mit der er sie nach Hause bringen will. Dagegen fällt so richtig auf, was für ein lieber Mensch Franz ist: Der will, dass es allen gutgeht, und möchte einer fremden Frau Sannas Regenmantel leihen, weil sie ihn im Auto ja nicht braucht. Sanna entscheidet sich danach ja für ihn, was wir sicher alle richtig finden.
Besonders ironisch hat auf mich Adelheids Erfahrung mit dem Kölner Reisenden gewirkt. Dieser lässt ihr nur Knallbonbons zurück (in denen ja auch nur Luft ist oder?) und stellt ihr dafür dann auch noch eine Rechnung. Es zeigt sehr gut, welche Erwartungshaltung hier an die Männer besteht.
Das NS-System: Welche Motive der NS-Kritik werden wiederholt, ergänzt, vertieft?
Für mich hat sich stark die Gleichschaltung der Bevölkerung und diese, von Dir beschriebene, Selbstüberwachung der Gesellschaft, herauskristallisiert. Die Anzeigen, die auch aus dem unmittelbaren Familienfeld kommen haben mich in dieser detaillierten Beschreibung sehr geschockt.
Kritik gegenüber der systematischen Einschüchterung, dem Verstummenlassen, dem Deportieren, der Desinformation, der fehlenden Information, dem Nichtzulassen anderer Meinungen (diese im Keim ersticken lassen), dem Aufhetzen der Menschen gegeneinander, sodass sie sich nicht mehr gegenseitig helfen können, dem Eichen der Menschen darauf, dass es „normal“ ist, sich gegenseitig anzuzeigen, sich zu ducken und sich dem Regime anzupassen sowie dem Schweigen gegenüber Unrecht und Gewalt. Und wer nachfragt, der hat es einfach noch nicht verstanden. Man kann auch nicht nachfragen, denn das Gegenüber hat es auch nicht verstanden, würde es aber nie zugeben, während sich der Arm gerade stramm in den Himmel reckt.
Es ist alles das komplette Gegenteil von dem, was Paul ihr einmal erzählt hatte: „… von Ländern, in denen man reden kann, was man wolle, in denen man keine Angst haben muss, solange man sich nicht gegen die heiligen 10 Gebote versündigt. Länder gäbe es, ohne versteckte Gefahren; dort könne man grüßen, wie man Lust hat – … – wie’s einem gerade ums Herz ist.“ Daraufhin musste sie weinen, und der Gestapo glaubte sie, gebrochen zu haben, und ließ sie gehen.
Dass Sanna nicht richtig versteht, was dies alles soll mit dem NS-Regime, was die Regeln sein sollen, worauf es hinaus laufen soll – es ist einfach gefährlich.
Interessant ist das Motiv der Propaganda, das besonders in Kapitel Vier aufgegriffen und beschrieben wird. Görings Rhetorik – wie sie erst schmeichelt und dann in Hass umschlägt – zeigt sehr gut, wie die Propaganda aufgebaut ist. Adelheids Reaktion (ihr ist der Inhalt egal, der Redner soll nur alles geben und Schwitzen) zeigt, dass die Propaganda inhaltslos und “Show” nach außen ist. Allerdings ist das auch das, was sie so gefährlich macht. Aus Sannas Worten dagegen werden ihr “Todesstricke” (S. 76) gedreht.
Der rote Schal: Ein spannendes Leitmotiv in Kapitel III. Mit welcher Bedeutung für dich?
Ich würde es am Ehesten so interpretieren, dass Franz noch eine zentrale Rolle im Laufe des Romans spielen wird. Ob es eventuell auf eine kommunistische Aktivität hindeuten könnte, dafür hab ich nicht genügend Hinweise entdecken können.
Im 3. Kapitel erfahren wir viel über den Franz mit den langen Armen und den geduldigen Schultern. Einen einsamen, traumatisierten Mann, der sein Leben lang von seiner Mutter tyrannisiert wird. Franz tritt sanft und verbindlich gegenüber Sanna auf, aber auch etwas fahl. Der Schal, bzw. das rote Seidentaschentuch, war ein Geschenk seines einzigen Freundes Paul, und Franz nutzt ihn als persönliche Ressource und Schutz. Sanna fällt schon bei der ersten Begegnung auf, dass er etwas unpassend wirkt. Franz liegt offensichtlich viel an diesem Geschenk und „schmückte sich damit aus Freundschaft und Glück“. Ohne Schal sah Franz „auf traurige Art ausgezogen, nackt aus.“ Dass der Schal auffällig rot war, könnte ja auf Kommunismus hindeuten, was ja als Feindbild da und dort schon erwähnt wurde. Dazu gibt es für mich aber noch keine konkreten Hinweise.
Vielleicht ist die Farbei rot auch ein Zeichen dafür, dass nicht alles “in Franz” sanft ist, dass er durchaus auch Wut und Zorn in sich hat. Rot als Signalfarbe kann auch bedeuten, dass er gesehen werden will. Denn er neigt ja eher dazu, übersehen zu werden aufgrund seiner introvertierten Art.
Die Idee, den Schal als Zeichen für den Kommunismus zu betrachten, finde ich sehr gut.
Das Verhältnis von Sanna zu Franz finde ich sehr hin und hergerissen. Erst macht sie sich über ihn lustig. Findet ihn nicht passend. Wollen dann heiraten. Sie flüchtet verständlicherweise, nachdem sie von der Tante denunziert wurde (ich hatte die ganze Zeit im Kopf, welch Glück sie hatte, nicht ins Lager geschickt worden zu sein). Nun wartet sie sehnsüchtig auf ihn nach seinem Brief.
Ich bin gespannt, wie es sich weiterentwickelt. Bisschen finde ich spiegelt es auch die Ambivalenz zum Regime wider. Im ersten Kapitel fürchtet sie um ihre Freundin und der Liebe zu einem Mischling. Am eigenen Leibe hat sie aber die Verhaftung erleben müssen.
Kleidung scheint eine große Rolle/Symbolik zu haben, so bleibt ja auch Bertchens Schuh zurück. Der Schal ist sehr interessant, denn er lockert sofort Sannas Stimmung auf: Adelheid ist eine stechende, schneidende und unliebsame Person und Franz scheint auch nicht wirklich ein Sonnenschein, sondern eher ein ruhiger Typ zu sein. Der Schal sorgt hier für einen Kontrast. Vielleicht gefällt er Franz auch so sehr wegen der leuchtenden Ähnlichkeit zum Feuer? Da wäre dann wieder die Frage was so im Inneren von Franz vor sich geht, das weiß ja selbst Sanna nicht.
Zitat der Woche: Dein Satz fürs Notizbuch.
Für mich wandert auf jeden Fall dieser Satz in mein Notizbuch: “Zu zweien lacht man über so vieles, über das man allein weinen würde.”
Auf Vieles anwendbar und oftmals richtig. (Ullstein, S. 72)
“Wenn man sich im Leben auflöst, hat man keine Worte.”
“Lichter wurden gelöscht, im matten, traurigen Halbdunkel saßen die letzten Gäste. Leise plätscherten ihre Gespräche, es hörte sich an, als regne es im Lokal.”
Ullstein, Seite 51
Franz hätte sterben müssen, um nur ein ganz kleines bisschen auch geliebt zu werden.
Das Buch gefällt mir immer besser. Die Beschreibung ihrer Ankunft in Köln und wie sie Franz zeichnet… ich war richtig verzückt. Ich bedanke mich von Herzen für Dein Angebot und die sorgfältige Aufbereitung, mit Zusammenfassung und Fragestellung. Ich wäre nicht auf dieses Buch gestossen und ich hätte mich niemals in dieser Tiefe mit dem Inhalt auseinandergesetzt. Und was die gegenwärtigen Ereignisse betrifft könnte es nicht aktueller sein.
In den ersten drei Kapiteln wurde einige Male auf ihre Zeit in Köln hingewiesen, aber nichts konkretes genannt. Jetzt endlich erfährt man was in Köln passiert ist und wieso sie die Stadt verlassen hat. Dass Tant Adelheid keine Person ist, mit der man gut auskommen kann, war schon in den ersten drei Kapiteln deutlich gemacht worden. Aber zu was sie bereit ist, um ihren Sohn für sich zu behalten, den sie ja eigentlich nur quält, wird erst jetzt klar. Ich musste regelrecht schmunzeln, als ich las “Daß ihr Sohn im Krieg fällt, dagegen hat sie nichts. Nur keine andere Frau soll ihn haben.” (S. 85) Dafür (und wegen des Grolls, den Tant Adelheid gegen Sanna hat -vermutlich auch wegen der Aufmerksamkeit, die Sanne vom Regierungsrat erhält) dann zu so einer Tat zu greifen und jemanden eventuell in Lebensgefahr zu bringen…
Eindrucksvoll war auch das Gestapo Büro. Dabei beobachtet Sanna, wie jeder die Gelegenheit nutzt, unliebsame Familienmitglieder, Nachbarn und Bekannte zu denunzieren. “[…] die reinste Wallfahrtstätte. Das Nutzen der Wiederholung gleich darauf (S. 80) um zwei Gegensätze zu zeigen (die Denunziationen und die Suche nach vermissten Menschen) machen die Situation, die zu der Zeit herrschte, deutlich. Dazu passt auch, dass Kulmbach davon erzählt, dass er ja keine Rolle mehr SS spielt, obwohl er zu den Gründungsmitgliedern in Frankfurt gehört hat, weil er nicht aus einer reichen, bedeutenden Familie stammt. Die (damals) herrschende Klassengesellschaft wird außer Acht gelassen solange es dem Eigennutz der Oberen dient.