Woche 11: Noch jemand

noch jemand


Woche 11: Es geht weiter! Und wie… Mit Leo Naphta betritt eine der brillantesten Figuren Thomas Manns die Bühne. Eine Bitte an alle Mit-Wanderer: Ihr könnt mir mit einem kleinen Umfrageklick zum Aufbau dieser Beiträge dabei helfen, das Format nutzerfreundlich zu gestalten.

  1. Kleine Umfrage
  2. Rückblick auf den Abschnitt
  3. Vertiefung: Geburt einer Figur
  4. Anregungen zum Austausch

1. Kleine Umfrage

Die Wochenbeiträge zum Zauberberg haben für gewöhnlich drei Abschnitte: „Rückblick – Vertiefung – Austausch“. Meine Frage: Wie wichtig ist dir persönlich die Vertiefung? Bei der Beantwortung geht „ehrlich“ vor „höflich“, das hilft mir am meisten! 🙂

Wie wichtig ist dir die Vertiefung?

Ergebnisse anzeigen

Loading ...

Wenn du darüber hinaus Rückmeldungen zu den Wochenbeiträgen hast, schreib es mir gerne in die Kommentare!

2. Rückblick auf den Abschnitt

Nach der epochemachenden Walpurgisnacht wird der erzählerische Faden sechs Wochen später wieder aufgenommen. Madame Chauchat hat das Sanatorium wie angekündigt in Richtung Daghestan verlassen, Hans Castorp kämpft etwas mit der „bürgerlichen“ Neigung, ihr Liebesbriefe nachzusenden, ahnt aber, dass die durch Krankheit Befreite mit solchen Sentimentalitäten nicht viel anfangen kann. Hofrat Behrens bestätigt ihm sympathisch auflachend diese Vermutung.

Der mit dem Winter kämpfende Frühling bringt weitere Veränderungen. Einige Hoffnungslose suchen das Abenteuer der Abreise, Joachim kann sich ebenfalls kaum halten (Hans vermutet den Einfluss der abwesenden Marusja), Settembrini erhält „lebenslänglich“ und zieht zur Miete ins Dorf hinunter. Hans Castorp scheint sich für die Seelenzergliederung bei Dr. Krokowski zu erwärmen, wenngleich nur schlechten Gewissens und schleichenderweise.

Der bildungshungrige Protagonist wirft sich auf die Botanik und bewundert die Astronomie der Chaldäer, bis ihm in Gestalt des neuen Hausgenossen Settembrinis, dem Altphilologen Naphta, neue pädagogische Optionen erwachsen. Auf einem Spaziergang begegnen die Vettern den beiden Geistesmenschen, die in ihrem „Kolloquium“ ein wahres philosophisch-politisches Feuerwerk abbrennen. Etwas wirr und in sich nicht immer schlüssig sind die Wortgefechte rund um Monismus, Dualismus, Antike und Mittelalter, Mönchtum und Kapitalismus, Wien und Moskau. Eines wird jedoch klar: Nach der Abreise Clawdia Chauchats hat Settembrini in seinen pädagogischen Bemühungen um Hans Castorp einen neuen Gegenspieler erhalten.

Die Konkurrenz zwischen Settembrini und Chauchat war ungleicher Natur. Hier die aufklärerische Rede, dort die wortlose erotische Anziehungskraft. Zwischen den beiden Untermietern des Damenschneiders Lukaček hingegen, so viel zeichnet sich bereits ab, wird Waffengleichheit herrschen. Auf uns warten rhetorische Duelle, die kaum jemand so zu inszenieren weiß, wie der Autor des Zauberbergs! Dass man dabei unmöglich jeder Spur und Anspielung folgen kann, soll uns nicht weiter stören.


3. Vertiefung: Geburt einer Figur

Mit Settembrinis Gegenspieler Leo Naphta betritt eine neue Figur die Bühne des Zauberbergs. Schon nach wenigen Seiten ist klar: Hier haben wir es mit einer komplexen und durchkomponierten Figur zu tun, nicht mit einer humoristischen Nebenpersonalie im Stile von Frau Stöhr oder dem Paar vom ‚Schlechten Russentisch‘.

Wie entsteht eine solche literarische Persönlichkeit bei Thomas Mann? Am Beispiel Leo Napthas lässt sich schön zeigen: Die großen Figuren haben bei ihm häufig eine Laufbahn im Werk. In ihnen fließen mehrere reale Vorbilder und literarische Eindrücke zusammen, entwickeln sich über die Zeit, kristallisieren sich zur einer Person und hinterlassen später hier und da noch Spuren in Form von Nebenfiguren.

Georg Lukács, 1952

Für Leo Naphta hat die Quellenforschung u.a. folgende Einflüsse und Vorbilder ausfindig gemacht:

  1. Georg Lukács: Thomas Mann war dem seinerzeit berühmten ungarischen Literaturkritiker kurze Zeit vor der Arbeit am Abschnitt »Noch jemand« persönlich begegnet. Lukács, der eine der führenden literarischen Stimmen der Sowjetunion war, galt als scharfer Denker und unerbittlicher Kritiker. Gemeinsam mit gewissen äußerlichen Ähnlichkeiten wurde die Parallele zwischen Naphta und Lukács früh von der Literaturwissenschaft festgestellt. Auch Georg Lukács selbst hat diese Nähen wahrgenommen.
  2. Girolamo Savonarola: Ein italienischer Dominikanermönch und Bußprediger, der im 15. Jahrhundert mit großem Erfolg gegen die Verweltlichung der Kirche kämpfte. Als strenger Asket und flammender Redner suchte er eine Art Gottesstaat in Florenz aufzurichten und erregte damit Aufsehen und Anstoß. Er starb, wie im ausgehenden Mittelalter nicht ganz unüblich, auf dem Scheiterhaufen.
  3. Ludwig Derleth: Ein heute weitgehend vergessener Dichter um 1900. Thomas Mann war ihm in seiner Münchener Zeit persönlich begegnet. Die verworrene Mischung aus apokalyptischen Visionen, radikaler Gehorsamsforderung und Aufruf zur umstürzlerischen Gewalt mit der Absicht eines erneuerten katholischen Christentums befremdete und beeindruckte Thomas Mann. Derleth wurde bereits in den frühen Erzählungen Beim Propheten und Gladius Dei verarbeitet und fand wohl auch im Doktor Faustus wieder Niederschlag.
Girolamo Savonarola (1452-1498)

Sehr wahrscheinlich stand also nicht eine, sondern mindestens drei reale Personen für Naphta Pate. Dazu kamen Ideenkomplexe, die Thomas Mann aus seinen zahlreichen Lektüren übernahm: Die Verbindung von Nihilismus und Christentum so wie das Konglomerat von Kommunismus und Katholizismus.

Die großen Figuren Thomas Mann darf man sich weder als reine Erfindung noch als Kopie einer real existierenden Vorlage vorstellen. Er arbeitete über lange Zeit Skizzen aus, sammelte Grundanschauungen und Persönlichkeitsmerkmale. Am Ende stand dann manchmal noch eine zündende Begegnung, die ihn mit dem nötigen inneren Bild versorgte, um eine Figur zum Leben zu erwecken.

4. Anregungen zum Austausch

  1. Wie hast du die Zauberberg-Pause genutzt? Zum Aufholen? Etwas anderes gelesen?
  2. Naptha betritt die Bühne, offenbar zum Unbehagen Settembrinis. Wie sind deine Sympathien zwischen den beiden „Pädagogen“ verteilt?
  3. Wer HÖRT eigentlich alles den Zauberberg – zusätzlich zu oder statt der Buchlektüre?
  4. Zitat der Woche: Hat es dir ein Satz besonders angetan?
  5. Rückmeldungen: Für die Weiterentwicklung der Leserunden freue ich mich immer über Feedback. Was hilft dir bei der Begleitung deiner Lektüre, wovon mehr, wovon weniger, was fehlt?

Klassikerclub unterstützen

Der Klassikerclub ist ein Herzensprojekt. Kostenlos, werbefrei und offen für alle. Niemand muss etwas geben. Wenn du das Projekt unterstützen möchtest, freue ich mich über einen freiwilligen Beitrag für Technik, Webdienste und die Arbeit hinter Leserunden, Podcast und Newsletter.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
37 Kommentare
Älteste
Neueste Meistbewertet
Julia

Befreit von den wöchentlichen Zauberbergabschnittsfesseln brach sich meine Leselust Bahn, die Dank Urlaubs zu noch größerem Umfang anstieg als im Alltag. Ich habe mehrere Bücher gelesen und bilde mir ein, ich könnte sehen, dass der SUB-Stapel nun kleiner ist, hahahahaha!

Julia

„Hinter blinden Fenstern“ von Friedrich Ani,
„Die reinen Herzens sind“ von Faye Kellerman,
„Der blonde Affe“ von Janwillem van de Wetering,
„Bretonischer Glanz“ von Jean-Luc Bannalec und
„Entzug“ von Christoph Peters.

Jürgen

Ich habe von Fjodor M. Dostojewski die Erzählung „Der ewige Gatte“ und seinen Roman „Böse Geister“ gelesen. Bei den Hörbüchern war es „Stoner“ von John Williams und momentan nähere ich mich dem Ende des ersten Bandes von Frank Herberts Science-Fiction-Saga „Dune – Der Wüstenplanet“.

Kerstin

Tatsächlich habe ich bei deinem Pausen-Angebot mitgelesen und den „Tristan“ genossen.

Rebecca

Ich habe die erste Hälfte noch einmal überflogen. Da ich „Tristan“ schon während meines Studiums intensiv bearbeitet und im letzten Jahr wieder gelesen habe, stand für mich Tarjei Vesaas Roman „Das Eisschloss“ letzten Monat im Mittelpunkt. Sehr empfehlenswert! Darüber hinaus habe ich aber noch weitere Romane gelesen 🙂

Silke

Ich habe die Zauberberg-Pause genutzt, um ein bisschen in Fachbüchern zu lesen. Parallel lese ich „Jane Eyre“ – fällt mir aber gerade ziemlich schwer. Ich habe mich ein bisschen nach dem Berghof gesehnt, die relative Ruhe, Entschleunigung und auch die Kühle 😉

Dörthe

Ich habe andere Bücher gelesen und zwar schnöde Belletristik. Zwei Rezensionsromane und einen Thriller.

Julia

Um mir eine Bewertung des Neuen erlauben zu können, brauche ich noch weitere Auftritte von ihm. Schwurbeln kann er aber ebenso gut wie der Italiener.

Jürgen

So ganz spontan geantwortet, gelten meine Sympathien dem Aufklärer und Menschenfreund Settembrini. Zwar zeigt auch er in seinen Auffassungen wenig Toleranz, aber die Radikalität von Naphtas Positionen stößt mich ab und ein Staat oder eine Gesellschaft in der diese umgesetzt werden, täte mir Angst einflößen.

Rebecca

Joachim beschreibt Naphta mit antisemitischen Vorurteilen – wie der „Judennase“ (S. 529). Dieses verknüpft er auch mit seinem zweifelhaftem Charakter. Hier wird auch Thomas Manns Antisemitismus deutlich, der ja auch in seinen Erzählungen immer wieder aufgegriffen wird. Aus Gründen hat er sich dann doch zumindest von einem nationalkonservativen Anhänger des deutschen Kaisertums zu einem Demokraten entwickelt.

Die erste Begegnung mit Naphta offenbart direkt sein radikales Denken, das mir sehr unsympathisch ist. Er scheint kein Freund der Demokratie, Aufklärung oder des Humanismus‘ zu sein. Settembrinis Frage „Sie huldigen dem Pangermanismus?“ sagt schon alles über Naphta. Da ist mir Settembrini deutlich sympathischer. Jedoch wurde er gerade erst eingeführt. Ich bin gespannt, wie sich diese Figur entwickelt.

Dror

Hallo Rebbeca,
Ich hatte das Thema des Juden Hasses auch in meinem Beitrag angesprochen. Ich lade dich ein dich ein, den zu lesen.
Gruß,
Dror

Silke

Was mir seit gestern im Kopf „herumschwirrt“: warum nehmen denn die beiden jungen Herren, diese „pädagogischen Belehrungen“ so hin? Irgendwie erscheint es mir, als ob es da ein intellektuelles Gefälle gibt – warum sind die beiden Postitionen – der Lehrenden und der „Konsumenten“ so klar verteilt? Die beiden Kusans sind ja durchaus auch als gebildet zu nennen; wieso mischen sie sich in die Diskussionen nicht ein und lassen sich manchmal – für meinen Geschmack – fast „abkanzeln“?

Rebecca

Joachim scheint von den Diskussionen Settembrinis und Naphtas genervt zu sein. Er hat kein Interesse. Wohingegen Hans doch versucht, sich einzubringen und seine Meinung auch argumentativ wiederzugeben. Er begreift die Zeit im Sanatorium selbst und damit auch die Begegnungen mit beiden – so wirkt es auf mich – als Möglichkeit, sich weiterzubilden. Insofern gibt es dieses Gefälle tatsächlich. Hans Castorp ist geprägt von dem Willen nach Bildung.

Dörthe

Im Moment bin ich immer noch Fan von Settembrini. Mal sehen, wie es mit den Charakteren weitergeht

Jürgen

Ich habe den Zauberberg vor ein paar Wochen in der Lesung von Gert Westphal und zuvor in der Lesung von Sven Walser, die auf Youtube zugänglich ist, gehört. Mir gefallen beide Lesungen sehr gut, wobei der Vortrag von Gert Westphal ja der Klassiker der Thomas-Mann-Lesungen ist. Bei einem solch komplexen Werk wie dem Zauberberg steht aber für mich die Lektüre des Textes im Vordergrund,

Dror

Hallo Alex,
Erstens möchte ich deine Newsletter hochloben. Ich freue mich sehr jeden Freitagabend oder am Laufe von Samstag zu erhalten. Das ist sehr informativ und man sieht schon das da viel Arbeit und Investment dahinter steckt. Keep up with the good work. Zweitens, der erste Satz, der mir gefallen hat, stammt von Joachim: “ohne Krieg würde bald die Welt verfaulen, hat Moltke gesagt“. Da ist selbstverständlich Moltke der junger zitiert und nicht den alterer. Der ältere hätte doch so eine Satz nicht sagen wollen, aber der passt sehr gut zu unserer Zeit, der Krieg in Ukraine und die kriegen im Mittelmeer.
Und wie jedes literarische Werk anfangs der Letzten Jahrhundert dürfen paar „gute“ antisemitischen Äußerungen doch nicht fehlen: „die Chaldäer…obgleich sie Semiten und beinahe Juden gewesen seien“; und Naphta „dabei hat er Judennase, sieh ihn dir doch an! So mickerig von Figur sind auch immer nur die Semiten“.
Als „Semit“ kann ich meinen, das Judenhass ein Malheur der Epoche und Thomas Mann war wohl auch nicht ganz unbefangen; aber meiner Meinung nach bestärkt es die authentische Seite der Erzählung und wäscht den Inhalt nicht mit PC Ausdrücken, die mehrmals heute der Fall wären.
Dror

Rebecca

Einer meiner Lieblingssätze ist „Man könnte zum Botaniker werden“ (S. 499) Und wenige Seiten später wird beschrieben, wie intensiv sich Hans mit Pflanzen beschäftigt. Als Biologielehrerin geht mir das Herz auf. Auch seine Ausführung „daß zu Wintersanfang eigentlich der Frühling beginnt und zu Sommersnfang eigentlich der Herbst …“ (S. 509) gefällt mir sehr!

Dörthe

Nur ein kleiner Satz: Freiheit ist das Gesetz der Menschenliebe, nicht Nihilismus und Bosheit

Julia

Mit dem Newsletter bin ich rundum zufrieden, er hat für meinen Geschmack eine perfekte Länge und inhaltliche Tiefe. Deine Impulsfragen gefallen mir auch. Du nennst diesen Abschnitt „Austausch“ und ich fänd es toll, wenn es dazu käme. Meistens werden von uns aber nur Deine Fragen beantwortet, einige Kommentare erhalten auch mal Reaktionen aus der Gruppe. Für einen echten Austausch bräuchte es glaube ich ein:e Moderator:in und eine andere Oberfläche, ich finde diese hier optisch etwas sperrig und vom Handling unpraktisch.
Einen Austausch per Teams 1x/Quartal oder so wäre eine tolle Ergänzung. Dabei würde sich die Gruppe intensiver kennenlernen, was vermutlich auch positive Auswirkungen auf die Lebendigkeit des schriftlichen wöchentlichen Austauschs im Newsletter hätte.

Rebecca

Ich bin zum ersten Mal dabei, fand aber die Einteilung der Leseabschnitte gut. Mir gefällt auch, wie Du den Austausch gestaltest: den Rückblick, die Vertiefung (interessant, auf welchen realen Persönlichkeiten die Figur Naphta aufbaut) und die Diskussionsfragen. Danke dafür 🙂

Kerstin

Der Abschnitt Vertiefung war bisher immer interessant. Ich kann aber gut verstehen, dass du da mal nachfragst, wie sehr er geschätzt wird. Es steckt sicher jede Woche besonders in diesem Abschnitt viel Arbeit. Vielleicht kannst du ja mal kurz erklären, wie du bei der Erstellung vorgehst?
Julias Impulse finde ich gut.

Silke

Mir helfen sehr die Kommentare und der Austausch. Und auch Deine „Vertiefungen“ – ich wäre traurig, wenn Du diese Tradition nicht fortführen würdest (bisher sieht das Veto aber nicht danach aus denke ich). Ich freue mich, von anderen zu lesen und auch über Zusatzinformationen. Ich bin, ehrlich gesagt, sehr froh, dass die Leserunden so sind, wie sie sind. Ich musste letzte Woche einen Buchclub verlassen, weil dort die Begleitung der Leserunden an eine KI Methode „ausgelagert“ wurde, und auch Kommentare, die nicht innerhalb 60 Minuten einen weiteren Kommentar erhielten, eine KI Methode geantwortet hat. Das ist für mich untragbar. Es geht nicht um Leistung, sondern um das Verbinden mit und Empfinden für Literatur. Das finde ich hier sehr wohltuend

Dörthe

Da ist nur Hobbyleserin bin, finde ich die Zusammenfassung mit Erklärungen unheimlich hilfreich für mich, um das Buch besser zu verstehen. Deswegen bitte ich dich, damit unbedingt weiter zu machen. Die Fragen und den Austausch mag ich auch sehr.
Vielen Dank für diesen tollen Leseclub

Rebecca

Hallo zusammen, ich schließe mich nun auch dieser Leserunde gerne an – etwas verspätet, da ich den ersten Teil vor zwei Jahren gelesen habe und ich mich nicht mehr so intensiv erinnere, um an der Diskussion teilzuhaben. Herzliche Grüße

Rebecca

Hans Castorp wird in dem Leseabschnitt als Gegenspieler Settembrinis benannt, nachdem Clawdia Chauchat abgereist ist. Was sich wohl hinter dieser Aussage verbirgt?

Rebecca

Im „Zauberberg“ bin ich auf diesen Satz gestoßen, hatte ihn jedoch anders im Kopf. Leider finde ich ihn nicht mehr. Aber so ergibt er Sinn. Danke!

37
0
Deine Meinung würde uns sehr interessieren. Bitte kommentiere.x