Jammern auf hohem Niveau: Frankenstein von Mary Shelley

Maria bringt Mary Shelleys legendären Klassiker Frankenstein mit. Wer hätte gedacht, dass einem am Ende das mordende Monster sympathischer ist als sein leidender Erschaffer?

Alex und Maria sprechen über die erstaunliche 18jährige, die einen modernen Mythos geschaffen hat; über die Erben Frankensteins im modernen Kino und darüber, wie man das Buch am besten liest, um seine Nerven zu schonen.

Welche Erfahrungen hast du mit dem Buch gemacht? Lass es uns gerne in dem Kommentaren wissen!

Folge 9 auf Apple Podcasts

Folge 9 auf Spotify

[Das Folgencover zeigt die Manesse-Ausgabe mit der neuen Übersetzung von Alexander Pechmann.]

3 Kommentare

  1. Diese Analysen auf empathischer Basis sind wunderbar und spannend anzuhören, toll wie ihr es schafft einem Literatur näher zu bringen.
    Manchmal wirkt es in eurer Kommunikation etwas hektisch, da lasst ihr euern Gegenüber nicht ganz ausreden, bzw. spricht dieser vielleicht etwas zu lang.
    Ihr habt und möchtet halt auch viel sagen, jedenfalls ist es toll eure Begeisterung im Auseinandernehmen der Geschichten zu spüren.

  2. Diese Analysen auf empathischer Basis sind wunderbar und spannend anzuhören, toll wie ihr es schafft einem Literatur näher zu bringen.
    Manchmal wirkt es in eurer Kommunikation etwas hektisch, da lasst ihr euern Gegenüber nicht ganz ausreden, bzw. spricht dieser vielleicht etwas zu lang.
    Ihr habt und möchtet halt auch viel sagen, jedenfalls ist es toll eure Begeisterung im Auseinandernehmen der Geschichten zu spüren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert